Unterlagen / Bilder / Pläne

Ablauf

Vorbereitung zu einem

Ortstermin mit Presse zum Erhalt des Hauses Schinkelstraße 38

DIE 28. Mai 2024 um 16:30 Uhr

Unterlagen

Schreiben vom 21. Mai 2024 an den Oberbürgermeister der Stadt Essen und andere hier,
Information zum Ortstermin am 28. Mai hier.

(Zu dem im Schreiben vom 21. Mai kopierten Zeitungsartikel siehe hier; zum Ergebnis der dort erwähnten Arbeiten hier.)

Zu der erwähnten Erhaltungssatzung für das Moltkeviertel siehe u.a. hier.

Schreiben vom 17. Juni 2024 an den Oberbürgermeister der Stadt Essen hier.


Zum Ortstermin am 28. Mai 2024 und Presseartikeln hier.


Bilder / Pläne / zur Lage usw. des Hauses Schinkelstraße 38

Das 1925 gebaute Haus Schinkelstraße 38 steht bei der Kreuzung Moltke- / Schinkelstraße im mittleren Teil des Moltkeviertels an der südlichen Grenze des Stadtteils Essen-Südostviertel. Die gegenüberliegende Seite der Schinkelstraße – und auch der Bereich südlich der Moltkestraße – liegen im Stadtteil Huttrop. Zur Abgrenzung der Stadtteile siehe u.a. hier (Bild ggf. vergrößern). Beide Stadtteile gehören zum Stadtbezirk I.

Für den fraglichen Teil des Moltkeviertels existiert seit 1983 eine Erhaltungssatzung; siehe u.a. hier.

Das Gebäude Schinkelstraße 38 und das benachbarte ehemalige LZB-/Bundesbank-Gebäude an der Moltkestraße 31 stehen beide auf dem Flurstück Nr. 137; siehe aktuelle Katasterkarte (abgerufen 30. Mai 2024) hier.

Über den Verkauf des Bundesbank-Gebäudes berichtete die Presse in 2023; siehe hier. In der Bezirksvertretung BV1 war 2022 hinsichtlich des Sachstands nachgefragt worden; siehe hier.

Weiteres in dem WAZ/NRZ-Artikel vom 5. Juni 2024 (in Folge des Ortstermins) hier.

Klicken in ein Bild – ggf. mehrmals – vergrößert es.

Haus Schinkelstraße 38 beim Kreuzungsbereich Moltkestraße / Schinkelstraße. Mitte: ehemaliges LZB-/Bundesbank-Gebäude an der Moltkestraße; rechts daneben: Koppers-Gebäudekomplex. Mitte oben: Robert-Schmidt-Berufskolleg mit Uhrturm. Blickrichtung nach Süden. Aufnahme 2009.

Nachfolgendes Bild vermutlich aus dem Anfang der 1980er-Jahre mit Blick über den nördlichen Teil des Moltkeviertels: vom Beginn der Ruhrallee nach Süden. Rechts Moltkeplatz, rechts unten die Skulpturenwiese. Oben Mitte/links: Berufskolleg. Aufnahme vermutlich aus dem Anfang der 1980er-Jahre vor dem Abriss der Gebäudegruppe der Fa. Koppers in der Bildmitte. Danach – und nach dem Abriss auch des linken Teils des alten Koppers-Gebäudes an der Moltkestraße 29‒31 mit dessen Verkleinerung – entstanden dort der Neubau der LZB- (später Bundesbank-) Filiale Moltkestraße 31‒33 und die Wohngebäude Moltkeplatz 25‒55. Vergleiche dazu auch das obige Luftbild aus 2009 (= Ausschnitt eines größeren Bildes hier) und die Grundkarten (aus dem Historischen Portal Essen) weiter unten.

Nachfolgende Bilder ‒ von links nach rechts ‒ vom Abschluss des Koppers-Gebäudes über das LZB-/Bundesbank-Gebäude bis zum Haus Schinkelstraße 38. Blickrichtung vom Robert-Schmidt-Berufskolleg aus nach Norden. Aufnahmen 2008.

Weitere Luftbilder (darunter auch das obige aus den 1980er-Jahren) hier.

Google Maps Luftbild hier.


DGK5-Grundkarten (aus 1957‒2015) aus dem Historischen Portal Stadt Essen zum zeitlichen Ablauf der Bebauung

1957
1960
1979
1986
1999
2015

Häuserfront sukzessive zurückversetzt

Die obigen Grundkarten zeigen, dass die Häuserfront auf der westlichen (= linken) Seite der Schinkelstraße bei Blickrichtung von Süden (= von der Moltkestraße) nach Norden (= zur Semperstraße hin) sukzessive zurückversetzt ist. Die Stadtplanung setzt diesen Kunstgriff ein, um das perspektivische Zusammenlaufen der Fluchtlinien in der Ferne zu kompensieren und die Straße auch in größerer Entfernung so breit wie in der Nähe erscheinen zu lassen.

Das Haus Schinkelstraße 38 ist der südliche Ankerpunkt dieser gestalterischen Maßnahme.


Aktuelle Katasterkarte (abgerufen 30. Mai 2024) hier.


Informationen über das Moltkeviertel u.a. hier.


Alle Beiträge dieser Website zur Schinkelstraße 38 hier.